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Interview mit Intel zur Zukunft der CPU

Auf der gamescom in Köln stand uns Tech PR Specialist Thomas Kaminski von Intel Rund ums Thema “Die Zukunft der CPU” Rede und Antwort.

Wie die Zukunft der Intel Chipsätze aussieht und was man sonst so zukünftig auf dem CPU Markt erwarten kann, erfahrt ihr im Interview. Eure Meinung dazu ist natürlich gerne in den Comments oder im Forum gesehen!

8 Kommentare serviert für Interview mit Intel zur Zukunft der CPU

  1. 8. September 2009 um 18:26

    Jaja unsere Freunde von Intel…

    no comment

  2. 8. September 2009 um 18:59

    schön mal gesagt zu bekommen was genau alles von Intel kommen wird. Ich freu mich auf die neuen 6 Kern CPU´s.

  3. Das-Korn's Gravatar Das-Korn
    12. September 2009 um 15:41

    Na hoffen wir mal nicht, dass die CPUs irgendwann so schnell sind, dass man keine Sicherheit mehr garantieren kann.
    Schließlich ist jede noch so gute Verschlüsselung hackbar, es ist nur eine Frage der Zeit ;)

    Naja, dass Problem ist Gott sei dank noch Zukunftsmusik… und werden wir wohl ehrer nicht mehr mitbekommen.

    Trotzdem finde ich es wirklich erstaunlich und beeindruckend zu sehen, wie viel sich in den letzten 20 Jahren in Sachen CPU getan hat.
    Ich denke da nur an meinen 4/86er meinen P1, den P2, den P3, den Athlon XP, jetzt der Xeon…

    Und jedes mal muss ich dabei denken, was der Spaß für ein Geld gekostet hat :D

  4. sokus's Gravatar sokus
    13. September 2009 um 03:18

    Ich glaube nicht, dass die Entwicklung in die ‘many cores’ Richtung gehen wird. Die Cores skalieren mit steigender Anzahl (physikalisch nicht zu ändern) einfach sehr schlecht.
    Ab 32 CPU’s bzw. Cores ist die Beschleunigung (Speedup) durch Hinzufügen weiterer CPU’s bzw. Cores verschwindend gering, kosten aber Haufen Geld, das wird kein Unternehmen oder Verbraucher mit machen.
    Es wird wohl eher in Richtung Integration gehen.
    Wichtige Computer Komponenten wie Grafik, Sound, Netzwerk usw. werden in Chips ausgelagert bzw. integriert.

    Um mit einem Mythos aufzuräumen:

    Die Software Industrie hechelt der Hardware Industrie traditionell mindestens 3 Jahre hinter her.
    Es ist keinesfalls so, dass die Software Industrie die Hardware Branche vorantreibt. Es ist genau umgekehrt. Die Hardware Branche braucht aber eine sinnvoll klingende Begründung für die many cores. Die nicht vorhanden höheren Anforderungen der Software Branche werden als Begründung für ‘bigger, faster, more’ vorgeschoben.

    Die immer kleiner werdende Fertigung (32 nm), ändert an dem Skalierungsproblem nichts,
    lediglich die Stromaufnahme und Fläche singt.

    Man braucht übrigens sehr viel spezial Wissen(+Techniken und Tools), um many cores halbwegs Effizient zu nutzen.

    Was mich sehr freut, da ich mich auf Entwurf und Implementierung von rechen intensiven Anwendungen spezialisieren werde.

    Gruß aus der ‘High Performance Computing’ Ecke

    • Tim's Gravatar Tim
      14. September 2009 um 15:10

      Hallo sokus!

      Erstmal herzlichen Dank für deinen ausführlichen Kommentar! Hat mir Spaß gemacht deinen Kommentar zu lesen und es freut mich immer wieder solch kompetente und nette User an Board zu haben! :-)

      Grüße,
      Tim

  5. 15. September 2009 um 23:07

    Ich finde Intel hat sich gemausert die Spots sind jetzt viel besser und ihre Hardware auch. Intel ihr seid wieder Spitze!

  6. 16. September 2009 um 17:40

    Hey, Sarah und Tim haben was gekocht, bei ProSieben :)

  7. andimue's Gravatar andimue
    17. September 2009 um 20:12

    Sehr schön auch die Aussage zur neuen ATOM-Generation (bei ca. 6min 33sek):
    “… das die Stromersparnis im Idle-Power um 50% circa reduziert wird”
    Heisst: er wird 50 % mehr Strom brauchen ;-)

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